Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund / Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Projekt gefunden und wollen ihn Ihrem Freund/Ihrer Freundin vorlesen. Lesen Sie diesen Beitrag zunächst 1,5 Minuten still und danach laut vor. Sie haben zum Vorlesen höchstens 1,5 Minuten Zeit. Ein halbes Jahr lang soll Thomas Reiter auf der Internationalen Raumstation leben und arbeiten — so lange wie noch nie ein europäischer Astronaut vor ihm. Doch der Start der Weltraumfähre musste wegen des schlechten Wetters auf Dienstag verschoben werden. Der Traum vom Fliegen — nur für sehr wenige Menschen wird er wahr. Thomas Reiter ist einer von ihnen. Und wenn er in wenigen Tagen auf der Raumstation in 360 Kilometer Höhe ankommt, dann wird er nicht einmal mit seinen Hände wedeln müssen, um zu schweben. Denn alles ist hier völlig schwerelos. Es gibt kein Oben und kein Unten mehr. Ein kleiner Stoß genügt, und man gleitet wie im Traum von einem Ende des Raumes zum anderen. Aber für den 46 Jahre alten Thomas Reiter ist der Ausflug kein reines Vergnügen: Er wird der zweite Bordingenieur sein, das heißt, er wird sich mit seinen beiden Kollegen darum kümmern, dass auf der Raumstation alles reibungslos funktioniert. Denn funktionieren muss in dem fliegenden Weltraumlabor eine ganze Menge: Schließlich ist das Weltall eine ziemlich lebensfeindliche Umgebung.

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Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund / Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Projekt gefunden und wollen ihn Ihrem Freund/Ihrer Freundin vorlesen. Lesen Sie diesen Beitrag zunächst 1,5 Minuten still und danach laut vor. Sie haben zum Vorlesen höchstens 1,5 Minuten Zeit. Ein halbes Jahr lang soll Thomas Reiter auf der Internationalen Raumstation leben und arbeiten  — so lange wie noch nie ein europäischer Astronaut vor ihm. Doch der Start der Weltraumfähre musste wegen des schlechten Wetters auf Dienstag verschoben werden. Der Traum vom Fliegen  — nur für sehr wenige Menschen wird er wahr. Thomas Reiter ist einer von ihnen. Und wenn er in wenigen Tagen auf der Raumstation in 360 Kilometer Höhe ankommt, dann wird er nicht einmal mit seinen Hände wedeln müssen, um zu schweben. Denn alles ist hier völlig schwerelos. Es gibt kein Oben und kein Unten mehr. Ein kleiner Stoß genügt, und man gleitet wie im Traum von einem Ende des Raumes zum anderen. Aber für den 46 Jahre alten Thomas Reiter ist der Ausflug kein reines Vergnügen: Er wird der zweite Bordingenieur sein, das heißt, er wird sich mit seinen beiden Kollegen darum kümmern, dass auf der Raumstation alles reibungslos funktioniert. Denn funktionieren muss in dem fliegenden Weltraumlabor eine ganze Menge: Schließlich ist das Weltall eine ziemlich lebensfeindliche Umgebung.

Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund / Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Pro · Крокодила