Установите соответствие между текстами A–G и заголовками 1–8. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок. 1. Tanzen ist Denken. 2. Weltoffener Tanz. 3. Theaterberufe aus der Nähe kennen lernen. 4. Tanzflächen machen die Stadt lebendiger. 5. Studienangebote für Vollbeschäftigte. 6. Für mehr Erfahrung ins Ausland. 7. Beispiellose Räum-Aktion. 8. Tausende Mobiltelefone Jugendheimen geschenkt. A. Als Tanzflächen werden sehr wenige öffentliche Plätze in der Stadt benutzt. Dabei müssen Plätze belebt werden, fordert die Architektin und Stadtplanerin Christiane Voigt, die sich mit gelungenen Beispielen auskennt: „Hier und da wird sogar getanzt.“ Am Dienstag, 16. September, spricht sie um 19 Uhr auf Einladung des Bundes Deutscher Architekten im Forum Kunst und Architektur zum Thema „Lebendige öffentliche Plätze“. B. „Das Tanzen weckt Erinnerungen, Gefühle, Hoffnungen. Das verbindet uns alle.“ — sagte einmal eine der großen deutschen Pioniere des zeitgenössischen Tanzes Pina Bausch. Vielleicht ist der moderne Tanz in Deutschland deshalb so international. Oder gibt es einen anderen Grund dafür, dass zum Beispiel in den Produktionen von Sasha Waltz 250 Tänzer aus 25 Ländern mitwirken? Auf die Frage, wovon sich zeitgenössische Choreografen in Deutschland inspirieren lassen, gibt das neue Dossier unseres Online-Magazins „Tanz in Deutschland“ Antworten. C. Wenn Sie berufsbegleitend studieren, können Sie Studium und Arbeit vereinbaren, auch wenn Sie in Vollzeit arbeiten wollen. Sie erwerben eine Qualifikation, die Ihnen auch neue berufliche Möglichkeiten eröffnen wird. Berufsbegleitend studieren bedeutet Selbststudium mit Begleitveranstaltungen am Abend oder an Wochenenden. Ein Zusammenhang von Beruf und Studium ist nicht nötig, häufig wird die berufliche Tätigkeit aber in das berufsbegleitende Studium integriert, z. B. in Form von Projektarbeiten. D. Virtuelle Mobilität kann nie reale Mobilität ersetzen. Sie ermöglicht weder interkulturelle Erfahrung im Lande noch die Lösung von Problemen, die sich im Land und im direkten Kontakt mit Menschen ergeben. Eine Umfrage bei rund 8.000 Erasmus-Studierenden zeigt, dass die wichtigsten Erfahrungen dann gemacht werden, wenn man im Gastland mit anderen Europäern zum Beispiel in internationalen Wohngemeinschaften zusammenlebt. E. Die Abgeordneten des Bundestages haben aufgeräumt und im Laufe der Aktion „Macht eure Schubladen leer“ mehr als 1000 alte Handys gesammelt. Die gingen nun für den guten Zweck an die Deutsche Umwelthilfe, denn in den Geräten stecken wertvolle Rohstoffe wie Gold, Silber oder Palladium, die recycelt werden können. Und auch um den Rest der Bestandteile kümmert sich die Umwelthilfe: Sie sorgt dafür, dass Stoffe wie Zinn, Blei oder Kobalt, die zu einer Gefahr für Menschen und Umwelt werden können, entsorgt werden. F. Tanz und Philosophie erscheinen auf den ersten Blick als ein widersprüchliches Paar. Dennoch teilen beide Disziplinen eine gemeinsame Geschichte. Ausgehend von René Descartes Trennung von Materie und Geist, von Körper und Denken, spielte der Tanz im christlichen Denken bisweilen gar keine Rolle. Doch schaut man sich in der zeitgenössischen Tanzszene der letzten zehn Jahre um, scheint es geradewegs offenbar, dass Choreografen sich mit philosophischen Fragen beschäftigen. G. Wie begeistert man Schüler für die Oper? Wie weckt man bei der Online- Generation die Lust auf Theater? Wie macht man Kultur offen für junge Menschen? Eine Antwort gab es am Montagfrüh: Fast 1000 Schülerinnen und Schüler kamen am Montag zum Unterricht in das Musiktheater, nahmen Ränge und Balkone in Beschlag. Im Vorfeld hatten sie Fragen ausgeschrieben, denn ein Ziel der Zusammenarbeit ist die Berufsorientierung. Текст | A | B | C | D | E | F | G Заголовок | | | | | | |
Установите соответствие между текстами A–G и заголовками 1–8. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок. 1. Tanzen ist Denken. 2. Weltoffener Tanz. 3. Theaterberufe aus der Nähe kennen lernen. 4. Tanzflächen machen die Stadt lebendiger. 5. Studienangebote für Vollbeschäftigte. 6. Für mehr Erfahrung ins Ausland. 7. Beispiellose Räum-Aktion. 8. Tausende Mobiltelefone Jugendheimen geschenkt. A. Als Tanzflächen werden sehr wenige öffentliche Plätze in der Stadt benutzt. Dabei müssen Plätze belebt werden, fordert die Architektin und Stadtplanerin Christiane Voigt, die sich mit gelungenen Beispielen auskennt: „Hier und da wird sogar getanzt.“ Am Dienstag, 16. September, spricht sie um 19 Uhr auf Einladung des Bundes Deutscher Architekten im Forum Kunst und Architektur zum Thema „Lebendige öffentliche Plätze“. B. „Das Tanzen weckt Erinnerungen, Gefühle, Hoffnungen. Das verbindet uns alle.“ — sagte einmal eine der großen deutschen Pioniere des zeitgenössischen Tanzes Pina Bausch. Vielleicht ist der moderne Tanz in Deutschland deshalb so international. Oder gibt es einen anderen Grund dafür, dass zum Beispiel in den Produktionen von Sasha Waltz 250 Tänzer aus 25 Ländern mitwirken? Auf die Frage, wovon sich zeitgenössische Choreografen in Deutschland inspirieren lassen, gibt das neue Dossier unseres Online-Magazins „Tanz in Deutschland“ Antworten. C. Wenn Sie berufsbegleitend studieren, können Sie Studium und Arbeit vereinbaren, auch wenn Sie in Vollzeit arbeiten wollen. Sie erwerben eine Qualifikation, die Ihnen auch neue berufliche Möglichkeiten eröffnen wird. Berufsbegleitend studieren bedeutet Selbststudium mit Begleitveranstaltungen am Abend oder an Wochenenden. Ein Zusammenhang von Beruf und Studium ist nicht nötig, häufig wird die berufliche Tätigkeit aber in das berufsbegleitende Studium integriert, z. B. in Form von Projektarbeiten. D. Virtuelle Mobilität kann nie reale Mobilität ersetzen. Sie ermöglicht weder interkulturelle Erfahrung im Lande noch die Lösung von Problemen, die sich im Land und im direkten Kontakt mit Menschen ergeben. Eine Umfrage bei rund 8.000 Erasmus-Studierenden zeigt, dass die wichtigsten Erfahrungen dann gemacht werden, wenn man im Gastland mit anderen Europäern zum Beispiel in internationalen Wohngemeinschaften zusammenlebt. E. Die Abgeordneten des Bundestages haben aufgeräumt und im Laufe der Aktion „Macht eure Schubladen leer“ mehr als 1000 alte Handys gesammelt. Die gingen nun für den guten Zweck an die Deutsche Umwelthilfe, denn in den Geräten stecken wertvolle Rohstoffe wie Gold, Silber oder Palladium, die recycelt werden können. Und auch um den Rest der Bestandteile kümmert sich die Umwelthilfe: Sie sorgt dafür, dass Stoffe wie Zinn, Blei oder Kobalt, die zu einer Gefahr für Menschen und Umwelt werden können, entsorgt werden. F. Tanz und Philosophie erscheinen auf den ersten Blick als ein widersprüchliches Paar. Dennoch teilen beide Disziplinen eine gemeinsame Geschichte. Ausgehend von René Descartes Trennung von Materie und Geist, von Körper und Denken, spielte der Tanz im christlichen Denken bisweilen gar keine Rolle. Doch schaut man sich in der zeitgenössischen Tanzszene der letzten zehn Jahre um, scheint es geradewegs offenbar, dass Choreografen sich mit philosophischen Fragen beschäftigen. G. Wie begeistert man Schüler für die Oper? Wie weckt man bei der Online- Generation die Lust auf Theater? Wie macht man Kultur offen für junge Menschen? Eine Antwort gab es am Montagfrüh: Fast 1000 Schülerinnen und Schüler kamen am Montag zum Unterricht in das Musiktheater, nahmen Ränge und Balkone in Beschlag. Im Vorfeld hatten sie Fragen ausgeschrieben, denn ein Ziel der Zusammenarbeit ist die Berufsorientierung. Текст | A | B | C | D | E | F | G Заголовок | | | | | | |
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