Установите соответствие между заголовками 1–8 и текстами A–G. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок. 1. Die Anwenderzahl steigt stetig. 2. Mehr als ein Telefon. 3. Ein Handy für Kinder. 4. Handy als Filmkamera nutzen. 5. Fahrschulbögen auf dem Smartphone. 6. Beziehungs-und Gefuhlsmanagement. 7. Selbstdarstellung und Spaß. 8. Handys sind höchstwahrscheinlich ungefährlich. A. Auch mit dem Mobiltelefon kann jetzt für die theoretische Führerscheinprüfung gelernt werden. Mit einer kostenlosen Anwendung (App) für das iPhone und für Android-basierte Smartphones wendet sich der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) in Bonn an alle, die sich auf die theoretische Fahrprüfung vorbereiten oder einfach ihr Wissen über die Regeln im Straßenverkehr testen wollen. Der komplette amtliche Fragenkatalog einschließlich der dazugehörigen Bilder ist nach Fahrzeugklasse und Themengebiet geordnet, egal ob Pkw, Lkw oder Bus. B. Acht von zehn Handys, die heute verkauft werden, sind bereits Smartphones. Betrachtet man das Betriebssystem, so hat hier Googles Android die Nase vorn. Laut Google sind weltweit bereits 135 Millionen Smartphones mit Android ausgestattet, täglich kommen etwa eine halbe Million Geräte hinzu. Marktforscher von IDC meinen, dass im Jahr 2015 Google Android auf einen Anteil von rund 45 Prozent kommen und Nokia verdrängen wird. C. Die Benutzung eines Mobiltelefons erhöht bei Kindern und Jugendlichen sehr wahrscheinlich nicht das Risiko, an einem Hirntumor zu erkranken. Für die Studie wurden Daten von Kindern und Erwachsenen mit Gehirntumoren aus Dänemark, Norwegen, Schweden und der Schweiz herangezogen. Dadurch konnte kein direkter Zusammenhang zwischen der Handy-Benutzung und der Entstehung von Hirntumoren festgestellt werden. Das Risiko dafür sei auch fünf Jahre nach der ersten Handy-Nutzung nicht erhöht. D. Mit Handys kann man nicht nur telefonieren oder SMS schreiben. In den letzten Jahren sind die kleinen Alltagsbegleiter mehr und mehr zu Multifunktionsgeräten geworden. Viele Kinder und Jugendliche verwenden ihr Mobiltelefon auch gerne zum Fotografieren, Filmen, Musik hören und zum Spielen. Um Fotos, Musik, Videos oder Spiele untereinander auszutauschen, senden Kinder und Jugendliche entweder kostenpflichtige Bildnachrichten (MMS) oder nutzen kabellose Schnittstellen wie Bluetooth oder austauschbare Speicherkarten. E. Handy ist ein unverzichtbares Organisationsmedium, z.B. zum Freizeit planen, um gemeinsam Hausübungen zu lösen oder schulische Neuigkeiten auszutauschen. Außerdem haben heute viele Jugendliche eine starke emotionale Bindung zu ihrem Handy. Durch verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten (Klingeltöne, Hintergrundbilder, Handyschmuck etc.) kann es einerseits individuell gestaltet werden. Andererseits dient es der persönlichen Kommunikation, der Pflege von Netzwerken und Freundschaften sowie dem Austausch von Gefühlen und Stimmungen. F. Das Handy kann konstruktiv in den Unterricht einbezogen werden: Die Schülerinnen und Schüler erhalten (einzeln / in Partnerarbeit / in Gruppen) die Aufgabe, sich eine kurze Geschichte auszudenken, die im Schulumfeld spielt. Zu dieser Idee passend, sollen sie mit der Handykamera 5 bis 10 Fotos schießen, die als Bildgeschichte einen Sinn ergeben. Anschließend gestalten die Schülerinnen und Schüler ein Plakat mit zu den Bildern passenden Sprech- bzw. Gedankenblasen, Erzähltexten etc. und stellen die Fotostorys in der Klasse vor. G. „Bei Mobiltelefonen für Kinder sei eher ein schlichtes Geräte- und Tarifmodell angebracht: nicht das neueste Smartphone, sondern ein einfaches Gerät. Auch beim Handytarif könne die schlichteste Version oft die beste sein. Es gebe zwar verschiedene Tarife speziell für Kinder, diese lohnten sich jedoch nur, wenn Eltern beispielsweise teure Sonderrufnummern für Klingelton-Abos oder Premium-SMS sperren lassen möchten, sagt Henrik Wolter vom Onlineportal handytarife.de. Ansonsten seien Discount-Handytarife eine günstige Alternative“. Текст | A | B | C | D | E | F | G Заголовок | | | | | | |
Установите соответствие между заголовками 1–8 и текстами A–G. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок. 1. Die Anwenderzahl steigt stetig. 2. Mehr als ein Telefon. 3. Ein Handy für Kinder. 4. Handy als Filmkamera nutzen. 5. Fahrschulbögen auf dem Smartphone. 6. Beziehungs-und Gefuhlsmanagement. 7. Selbstdarstellung und Spaß. 8. Handys sind höchstwahrscheinlich ungefährlich. A. Auch mit dem Mobiltelefon kann jetzt für die theoretische Führerscheinprüfung gelernt werden. Mit einer kostenlosen Anwendung (App) für das iPhone und für Android-basierte Smartphones wendet sich der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) in Bonn an alle, die sich auf die theoretische Fahrprüfung vorbereiten oder einfach ihr Wissen über die Regeln im Straßenverkehr testen wollen. Der komplette amtliche Fragenkatalog einschließlich der dazugehörigen Bilder ist nach Fahrzeugklasse und Themengebiet geordnet, egal ob Pkw, Lkw oder Bus. B. Acht von zehn Handys, die heute verkauft werden, sind bereits Smartphones. Betrachtet man das Betriebssystem, so hat hier Googles Android die Nase vorn. Laut Google sind weltweit bereits 135 Millionen Smartphones mit Android ausgestattet, täglich kommen etwa eine halbe Million Geräte hinzu. Marktforscher von IDC meinen, dass im Jahr 2015 Google Android auf einen Anteil von rund 45 Prozent kommen und Nokia verdrängen wird. C. Die Benutzung eines Mobiltelefons erhöht bei Kindern und Jugendlichen sehr wahrscheinlich nicht das Risiko, an einem Hirntumor zu erkranken. Für die Studie wurden Daten von Kindern und Erwachsenen mit Gehirntumoren aus Dänemark, Norwegen, Schweden und der Schweiz herangezogen. Dadurch konnte kein direkter Zusammenhang zwischen der Handy-Benutzung und der Entstehung von Hirntumoren festgestellt werden. Das Risiko dafür sei auch fünf Jahre nach der ersten Handy-Nutzung nicht erhöht. D. Mit Handys kann man nicht nur telefonieren oder SMS schreiben. In den letzten Jahren sind die kleinen Alltagsbegleiter mehr und mehr zu Multifunktionsgeräten geworden. Viele Kinder und Jugendliche verwenden ihr Mobiltelefon auch gerne zum Fotografieren, Filmen, Musik hören und zum Spielen. Um Fotos, Musik, Videos oder Spiele untereinander auszutauschen, senden Kinder und Jugendliche entweder kostenpflichtige Bildnachrichten (MMS) oder nutzen kabellose Schnittstellen wie Bluetooth oder austauschbare Speicherkarten. E. Handy ist ein unverzichtbares Organisationsmedium, z.B. zum Freizeit planen, um gemeinsam Hausübungen zu lösen oder schulische Neuigkeiten auszutauschen. Außerdem haben heute viele Jugendliche eine starke emotionale Bindung zu ihrem Handy. Durch verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten (Klingeltöne, Hintergrundbilder, Handyschmuck etc.) kann es einerseits individuell gestaltet werden. Andererseits dient es der persönlichen Kommunikation, der Pflege von Netzwerken und Freundschaften sowie dem Austausch von Gefühlen und Stimmungen. F. Das Handy kann konstruktiv in den Unterricht einbezogen werden: Die Schülerinnen und Schüler erhalten (einzeln / in Partnerarbeit / in Gruppen) die Aufgabe, sich eine kurze Geschichte auszudenken, die im Schulumfeld spielt. Zu dieser Idee passend, sollen sie mit der Handykamera 5 bis 10 Fotos schießen, die als Bildgeschichte einen Sinn ergeben. Anschließend gestalten die Schülerinnen und Schüler ein Plakat mit zu den Bildern passenden Sprech- bzw. Gedankenblasen, Erzähltexten etc. und stellen die Fotostorys in der Klasse vor. G. „Bei Mobiltelefonen für Kinder sei eher ein schlichtes Geräte- und Tarifmodell angebracht: nicht das neueste Smartphone, sondern ein einfaches Gerät. Auch beim Handytarif könne die schlichteste Version oft die beste sein. Es gebe zwar verschiedene Tarife speziell für Kinder, diese lohnten sich jedoch nur, wenn Eltern beispielsweise teure Sonderrufnummern für Klingelton-Abos oder Premium-SMS sperren lassen möchten, sagt Henrik Wolter vom Onlineportal handytarife.de. Ansonsten seien Discount-Handytarife eine günstige Alternative“. Текст | A | B | C | D | E | F | G Заголовок | | | | | | |
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