Установите соответствие между заголовками 1–8 и текстами A–G. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок. 1. Helfer und Retter. 2. Helfer im Haus. 3. Mode als Beruf und Berufung. 4. Spezialist für Hundekrankheiten gesucht. 5. Mode für Hunde und Haustiere. 6. Beruf und Hobby unter einem Hut. 7. Hut ist wieder Mode. 8. Unordnung als Krankheit. A. Dass Hunde für mich schon immer weitaus mehr waren als nur eine nette Begleitung zeichnete sich schon früh ab. Wo immer ein Hund war. da war ich auch, was immer ich über Hunde zu lesen, zu hören oder zu sehen bekam, inhalierte ich. Mehr und mehr realisierte ich, dass auch mein beruflicher Weg mit Hunden zu tun haben musste. Nach abgeschlossenem Studium der Fächer Journalismus, Marketing und Kommunikation und einer Ausbildung zur Hundetrainerin bei Canis. dem Zentrum für Kynologie in Deutschland, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Fachjournalismus zum Thema Hund, das war mein Weg! B. Lange Zeit sah man kaum noch jemanden (außer ältere Damen und Herren), der einen Hut trug. Nun geraten die Kopfbedeckungen wieder in den Blickpunkt, weil es als chic gilt, den möglichst zum sonstigen Outfit passenden 1 lut zu tragen. Hüte und schicke Mützen werden überall in einer großer Vielfalt angeboten. Nützlich ist so eine Kopfbedeckung ja obendrein, denn sie wärmt den Kopf, über den in der kalten Jahreszeit ein Großteil der Körperwärme verloren geht. So ist man also mit Hut gut «behütet» und geht auch noch mit der Mode. C. Schon als Kind beschäftige sich Gisela mit Puppen, denen sie selbst genähte Kleidchen anlegte. Später übertrug sie ihre nährischen Fertigkeiten auf die Erwachsenenmode und kleidete sich — ihrem modischen Geschmack folgend — selbst ein. Dann lernte sie Damenschneiderin und studierte an der Modeschule »Müller und Sohn« in München und erweiterte bei einer amerikanischen Finna ihr Wissen über moderne Tehnologien. In einem Interview sagt sie: »Ich lebe mit der Mode, ich liebe sie von Herzen, und es bereitet mir viel Spaß aus jeder Frau modisch gewissermaßen das letzte herauszuholen«. D. Ohne Frage ist auch in unserer hoch technisierten Welt der Rettungshund das sicherste und schnellste Mittel zur Ortung verschütteter und vermisster Personen. Aber einen «Rettungshund» gibt es nicht. Kein Hund ist universell einsetzbar, hier gibt es auch «Spezialisten». Nach einem Lawinenunglück sind häufig Menschen unter Schneemassen verschüttet. Ein Lawinensuchhund zeigt seinem Hundeführer durch Bellen und intensives Scharren, wo ein Opfer verschüttet ist. Werden Personen in unübersichtlichem Gelände vennisst, zeigt sich besonders die Überlegenheit der Hunde, die wegen ihrer guten Nase diese Personen schon auf große Entfernungen riechen können. E. Ja, dieses Faltbrett ist ein Wunder. Der ideale Helfer, auf den ich nicht mehr verzichten möchte! T-Shirts, Hemden und mehr kann ich in Sekundenschnelle akkurat auf eine Größe (ca. 24 cm breit) falten. Da die Wäschestücke eine einheitliche Größe haben, können diese platzsparend in Schränken und Schubladen untergebracht werden und die Wäsche bleibt dadurch knitterfrei. Besonders beliebt ist das Brett bei meinem Mann. Am Anfang war ich skeptisch, aber heute spare ich damit nun viel Zeit und auch viel Platz beim Einräumen der Wäsche. F. Nach Schätzungen von Selbsthilfegruppen leben in Deutschland rund 1,8 Millionen Menschen mit «Messie«-Syndrom. Sie sammeln Zeitungen, Elektroschrott und Joghurtbecher — ihr Alltag wird von Chaos und Desorganisation beherrscht. Sie können keine Ordnung halten und wollen keine Ordnung. Da hilft auch keine Haushaltshilfe. Ihr Leben wird durch das Anhäufen von Dingen bestimmt und sie haben in ihrer Wohnungen kaum noch Platz zum Leben. Solche Menschen werden als »Messies« bezeichnet. Das äußere Chaos ist meist Ausdruck einer psychischen Erkrankung. G. Es geht um meinen Hund. Er hat eine sehr seltsame Kruste an seinem Kopf. Diese ist aber auch am Rücken zu sehen. Ich habe natürlich Ärzte gefragt, aber einige meinten dass es vielleicht am Futter liegt. Tat es nicht. Ich habe es auch mit Cremes versucht, was eigentlich ganz gut half, aber die Haut sah dann immer so rot aus, also habe ich es gelassen, da ich gedacht habe das es vielleicht brennen könne. Nun bin ich hier gelandet und frage mich ob es vielleicht eine typische Jack-Russel-Terrier-Krankheit sein könnte. Vielleicht gibt es unter Euch Experten, die sich in Hundekrankheiten auskennen? Haben eure Hunde so etwas auch (gehabt)? Könnt ihr mir irgendwas empfehlen? Текст | A | B | C | D | E | F | G Заголовок | | | | | | |
Установите соответствие между заголовками 1–8 и текстами A–G. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок. 1. Helfer und Retter. 2. Helfer im Haus. 3. Mode als Beruf und Berufung. 4. Spezialist für Hundekrankheiten gesucht. 5. Mode für Hunde und Haustiere. 6. Beruf und Hobby unter einem Hut. 7. Hut ist wieder Mode. 8. Unordnung als Krankheit. A. Dass Hunde für mich schon immer weitaus mehr waren als nur eine nette Begleitung zeichnete sich schon früh ab. Wo immer ein Hund war. da war ich auch, was immer ich über Hunde zu lesen, zu hören oder zu sehen bekam, inhalierte ich. Mehr und mehr realisierte ich, dass auch mein beruflicher Weg mit Hunden zu tun haben musste. Nach abgeschlossenem Studium der Fächer Journalismus, Marketing und Kommunikation und einer Ausbildung zur Hundetrainerin bei Canis. dem Zentrum für Kynologie in Deutschland, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Fachjournalismus zum Thema Hund, das war mein Weg! B. Lange Zeit sah man kaum noch jemanden (außer ältere Damen und Herren), der einen Hut trug. Nun geraten die Kopfbedeckungen wieder in den Blickpunkt, weil es als chic gilt, den möglichst zum sonstigen Outfit passenden 1 lut zu tragen. Hüte und schicke Mützen werden überall in einer großer Vielfalt angeboten. Nützlich ist so eine Kopfbedeckung ja obendrein, denn sie wärmt den Kopf, über den in der kalten Jahreszeit ein Großteil der Körperwärme verloren geht. So ist man also mit Hut gut «behütet» und geht auch noch mit der Mode. C. Schon als Kind beschäftige sich Gisela mit Puppen, denen sie selbst genähte Kleidchen anlegte. Später übertrug sie ihre nährischen Fertigkeiten auf die Erwachsenenmode und kleidete sich — ihrem modischen Geschmack folgend — selbst ein. Dann lernte sie Damenschneiderin und studierte an der Modeschule »Müller und Sohn« in München und erweiterte bei einer amerikanischen Finna ihr Wissen über moderne Tehnologien. In einem Interview sagt sie: »Ich lebe mit der Mode, ich liebe sie von Herzen, und es bereitet mir viel Spaß aus jeder Frau modisch gewissermaßen das letzte herauszuholen«. D. Ohne Frage ist auch in unserer hoch technisierten Welt der Rettungshund das sicherste und schnellste Mittel zur Ortung verschütteter und vermisster Personen. Aber einen «Rettungshund» gibt es nicht. Kein Hund ist universell einsetzbar, hier gibt es auch «Spezialisten». Nach einem Lawinenunglück sind häufig Menschen unter Schneemassen verschüttet. Ein Lawinensuchhund zeigt seinem Hundeführer durch Bellen und intensives Scharren, wo ein Opfer verschüttet ist. Werden Personen in unübersichtlichem Gelände vennisst, zeigt sich besonders die Überlegenheit der Hunde, die wegen ihrer guten Nase diese Personen schon auf große Entfernungen riechen können. E. Ja, dieses Faltbrett ist ein Wunder. Der ideale Helfer, auf den ich nicht mehr verzichten möchte! T-Shirts, Hemden und mehr kann ich in Sekundenschnelle akkurat auf eine Größe (ca. 24 cm breit) falten. Da die Wäschestücke eine einheitliche Größe haben, können diese platzsparend in Schränken und Schubladen untergebracht werden und die Wäsche bleibt dadurch knitterfrei. Besonders beliebt ist das Brett bei meinem Mann. Am Anfang war ich skeptisch, aber heute spare ich damit nun viel Zeit und auch viel Platz beim Einräumen der Wäsche. F. Nach Schätzungen von Selbsthilfegruppen leben in Deutschland rund 1,8 Millionen Menschen mit «Messie«-Syndrom. Sie sammeln Zeitungen, Elektroschrott und Joghurtbecher — ihr Alltag wird von Chaos und Desorganisation beherrscht. Sie können keine Ordnung halten und wollen keine Ordnung. Da hilft auch keine Haushaltshilfe. Ihr Leben wird durch das Anhäufen von Dingen bestimmt und sie haben in ihrer Wohnungen kaum noch Platz zum Leben. Solche Menschen werden als »Messies« bezeichnet. Das äußere Chaos ist meist Ausdruck einer psychischen Erkrankung. G. Es geht um meinen Hund. Er hat eine sehr seltsame Kruste an seinem Kopf. Diese ist aber auch am Rücken zu sehen. Ich habe natürlich Ärzte gefragt, aber einige meinten dass es vielleicht am Futter liegt. Tat es nicht. Ich habe es auch mit Cremes versucht, was eigentlich ganz gut half, aber die Haut sah dann immer so rot aus, also habe ich es gelassen, da ich gedacht habe das es vielleicht brennen könne. Nun bin ich hier gelandet und frage mich ob es vielleicht eine typische Jack-Russel-Terrier-Krankheit sein könnte. Vielleicht gibt es unter Euch Experten, die sich in Hundekrankheiten auskennen? Haben eure Hunde so etwas auch (gehabt)? Könnt ihr mir irgendwas empfehlen? Текст | A | B | C | D | E | F | G Заголовок | | | | | | |
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