Установите соответствие между текстами A–G и заголовками 1–8. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании один заголовок лишний. 1. Die Eltern im Ausland stark vermissen 2. Wenn man beim Shoppen die Zeit vergisst 3. Ungleich trotz Erlaubnis 4. Reiten ohne Pferd 5. Das Land und seine Einwohner durch Tanz kennenlernen 6. Nachdenken und Bewegung verbinden 7. Wichtig für Bildung 8. World Wide Web — immer und überall A. Immer weniger Eltern in Deutschland lesen ihren Kindern vor, denn sie halten es für nutzlos, obwohl diese Tätigkeit wichtig ist, bis die Kinder selbst gut lesen könnten. Wenn die Kinder in die Schule gehen, finden die Eltern immer weniger Zeit, um zusammen in Büchern zu blättern. Die Folgen lassen auf sich nicht lange warten: Die Kinder haben keine Lust aufs Lesen. Vorlesen soll von einer privaten Option zur bildungspolitischen und notwendigen Maßnahme werden, die man sowohl in der Familie als auch in der Schule ernst nimmt. B. Für alles, was Menschen im Leben gerne tun, bietet das Internet eine geniale Plattform: Unterhaltung, mit anderen interagieren, Neues lernen. Kein Wunder, dass Kinder und Jugendliche gern online sind. Sie schauen sich Videos an, hören Musik, tauschen sich in sozialen Netzwerken aus, suchen nach Informationen oder surfen einfach. Bei all den Möglichkeiten hat man als Elternteil schnell den Überblick verloren. Umso wichtiger ist es, mit dem Kind darüber zu sprechen, was es online macht, und es dabei zu unterstützen, sich sicher im World Wide Web zu bewegen. C. Die Menschen in Grenoble sind sehr sportlich. Auch ausländische Studenten betreiben verschiedene Sportarten und versuchen, neue Optionen auszuprobieren. Zum Beispiel können sie an der lokalen Universität Hip-Hop Kurse besuchen. Dort trainieren sie verschiedene Choreografien. Im Laufe des Kurses müssen sich die Tänzer ein Tanzspektakel anschauen und eine Analyse darüber auf Französisch schreiben. So kommt man leicht in Kontakt mit Einheimischen und tut zusätzlich etwas Gutes für seine Gesundheit. D. Früher dachte man, dass Fußball nicht für Frauen ist. In Großbritannien wurde jedoch bereits 1894 der erste Frauenfußballverein „British Ladies“ gegründet. In Deutschland verbot der Deutsche Fußballbund den Frauen, im Verein zu spielen. Obwohl später dieses Verbot wieder aufgehoben wurde, galten für Frauenfußball Sonderregeln: Frauen durften zunächst keine robusten Stollenschuhe wie die Männer tragen, ihr Spielfeld war kleiner, die Bälle leichter und ein Spiel kürzer. Erst seit 1993 spielen auch Frauen 90 Minuten. E. Kleidung per Mausklick zu kaufen, ist ganz schön. Aber ab und zu möchte man sich auch vor Ort in einem Modegeschäft inspirieren lassen. Man erkennt dann gleich, ob ein Kleidungsstück gut verarbeitet ist. Eine Frau plante deshalb einen längeren Einkaufsbummel in einem großen Modehaus am Rande der Stadt. Während sie nacheinander alle Teile anprobierte, machten die Angestellten Feierabend. Niemand vom Personal hatte die Kundin in der Umkleide auf dem Schirm. Erst dann bemerkte dieFrau, dass die Eingangstür abgesperrt war. F. Das ist keine neue Pferderasse, sondern das englische Wort für „Steckenpferd“: An einem langen Holzstab wird oben ein Pferdekopf aus Stoff befestigt. Dieser Kopf ist meist von Hand genäht, hat eine Mähne aus Wolle. Hobby Horsing ist bei Mädchen in Deutschland der neueste Trend. Die Idee kommt aus Finnland, wo inzwischen sogar eine nationale Meisterschaft stattfindet. Beim Hobby Horsing müssen die Mädchen alles selber machen: Sie imitieren nicht nur den Reiter, sondern mit ihren Füßen und Beinen auch die Bewegungen des Pferdes. G. Zuerst sich beim Schachspielen anstrengen und dann mit den Boxhandschuhen ab in den Ring. Danach geht es wieder ans Schachbrett, um dort weiterzumachen, wo man zuletzt aufgehört hat. So geht Schachboxen. Diese ungewöhnliche Kombination war ursprünglich eine Kunstperformance, die sich ein niederländischer Aktionskünstler ausgedacht hatte. Doch es dauerte nicht lange, bis sich daraus eine Sportart entwickelte, die mittlerweile auch bei Weltmeisterschaften vertreten ist. Текст | A | B | C | D | E | F | G Заголовок | | | | | | |
Установите соответствие между текстами A–G и заголовками 1–8. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании один заголовок лишний. 1. Die Eltern im Ausland stark vermissen 2. Wenn man beim Shoppen die Zeit vergisst 3. Ungleich trotz Erlaubnis 4. Reiten ohne Pferd 5. Das Land und seine Einwohner durch Tanz kennenlernen 6. Nachdenken und Bewegung verbinden 7. Wichtig für Bildung 8. World Wide Web — immer und überall A. Immer weniger Eltern in Deutschland lesen ihren Kindern vor, denn sie halten es für nutzlos, obwohl diese Tätigkeit wichtig ist, bis die Kinder selbst gut lesen könnten. Wenn die Kinder in die Schule gehen, finden die Eltern immer weniger Zeit, um zusammen in Büchern zu blättern. Die Folgen lassen auf sich nicht lange warten: Die Kinder haben keine Lust aufs Lesen. Vorlesen soll von einer privaten Option zur bildungspolitischen und notwendigen Maßnahme werden, die man sowohl in der Familie als auch in der Schule ernst nimmt. B. Für alles, was Menschen im Leben gerne tun, bietet das Internet eine geniale Plattform: Unterhaltung, mit anderen interagieren, Neues lernen. Kein Wunder, dass Kinder und Jugendliche gern online sind. Sie schauen sich Videos an, hören Musik, tauschen sich in sozialen Netzwerken aus, suchen nach Informationen oder surfen einfach. Bei all den Möglichkeiten hat man als Elternteil schnell den Überblick verloren. Umso wichtiger ist es, mit dem Kind darüber zu sprechen, was es online macht, und es dabei zu unterstützen, sich sicher im World Wide Web zu bewegen. C. Die Menschen in Grenoble sind sehr sportlich. Auch ausländische Studenten betreiben verschiedene Sportarten und versuchen, neue Optionen auszuprobieren. Zum Beispiel können sie an der lokalen Universität Hip-Hop Kurse besuchen. Dort trainieren sie verschiedene Choreografien. Im Laufe des Kurses müssen sich die Tänzer ein Tanzspektakel anschauen und eine Analyse darüber auf Französisch schreiben. So kommt man leicht in Kontakt mit Einheimischen und tut zusätzlich etwas Gutes für seine Gesundheit. D. Früher dachte man, dass Fußball nicht für Frauen ist. In Großbritannien wurde jedoch bereits 1894 der erste Frauenfußballverein „British Ladies“ gegründet. In Deutschland verbot der Deutsche Fußballbund den Frauen, im Verein zu spielen. Obwohl später dieses Verbot wieder aufgehoben wurde, galten für Frauenfußball Sonderregeln: Frauen durften zunächst keine robusten Stollenschuhe wie die Männer tragen, ihr Spielfeld war kleiner, die Bälle leichter und ein Spiel kürzer. Erst seit 1993 spielen auch Frauen 90 Minuten. E. Kleidung per Mausklick zu kaufen, ist ganz schön. Aber ab und zu möchte man sich auch vor Ort in einem Modegeschäft inspirieren lassen. Man erkennt dann gleich, ob ein Kleidungsstück gut verarbeitet ist. Eine Frau plante deshalb einen längeren Einkaufsbummel in einem großen Modehaus am Rande der Stadt. Während sie nacheinander alle Teile anprobierte, machten die Angestellten Feierabend. Niemand vom Personal hatte die Kundin in der Umkleide auf dem Schirm. Erst dann bemerkte dieFrau, dass die Eingangstür abgesperrt war. F. Das ist keine neue Pferderasse, sondern das englische Wort für „Steckenpferd“: An einem langen Holzstab wird oben ein Pferdekopf aus Stoff befestigt. Dieser Kopf ist meist von Hand genäht, hat eine Mähne aus Wolle. Hobby Horsing ist bei Mädchen in Deutschland der neueste Trend. Die Idee kommt aus Finnland, wo inzwischen sogar eine nationale Meisterschaft stattfindet. Beim Hobby Horsing müssen die Mädchen alles selber machen: Sie imitieren nicht nur den Reiter, sondern mit ihren Füßen und Beinen auch die Bewegungen des Pferdes. G. Zuerst sich beim Schachspielen anstrengen und dann mit den Boxhandschuhen ab in den Ring. Danach geht es wieder ans Schachbrett, um dort weiterzumachen, wo man zuletzt aufgehört hat. So geht Schachboxen. Diese ungewöhnliche Kombination war ursprünglich eine Kunstperformance, die sich ein niederländischer Aktionskünstler ausgedacht hatte. Doch es dauerte nicht lange, bis sich daraus eine Sportart entwickelte, die mittlerweile auch bei Weltmeisterschaften vertreten ist. Текст | A | B | C | D | E | F | G Заголовок | | | | | | |
Похожие задания
- Развёрнутый ответ
[рис.] Aufgabe 2. Sehen Sie sich folgende Anzeige an. Sie haben beschlossen, den Badeort zu besuchen. Sie möchten aber gern mehr darüber wissen. Überlegen Sie innerhalb von 1,5 Minuten fünf direkte Fragen zu den folgenden Stichpunkten: Hier sind Sie im Badeparadies! [рис.] 1) Zahl der Schwimmbäder 2) Wasserattraktionen im Angebot 3) Übernachtungsmöglichkeit 4) Sehenswertes in der Nähe 5) Unfallversicherung Sie haben für jede Frage je 20 Sekunden Zeit.
- Развёрнутый ответ
Aufgabe 3. Sie geben ein Interview. Sie müssen fünf Fragen beantworten. Ihre Antworten müssen ausführlich (2–3 Sätze) sein. Vergessen Sie nicht, dass Sie 40 Sekunden haben, um jede Frage zu beantworten. | [рис.]
- Развёрнутый ответ
[рис.] Aufgabe 2. Sehen Sie sich folgende Anzeige an. Sie haben beschlossen, in diesem Café zu feiern. Sie möchten aber gern mehr darüber wissen. Überlegen Sie innerhalb von 1,5 Minuten fünf direkte Fragen zu den folgenden Stichpunkten: Der beste Ort, um den Geburtstag Ihres Kindes zu feiern! [рис.] 1) Lage 2) Desserts im Angebot 3) Mitbringen von Getränken 4) kostenlose Parkplätze 5) Ermäßigung ab 10 Personen Sie haben für jede Frage je 20 Sekunden Zeit.
- Задание
Установите соответствие между текстами A–G и заголовками 1–8. Занесите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании один заголовок лишний. 1. | Handynutzung von Schulkindern heute und vor zehn Jahren 2. | Immer wieder darauf achten, dass es nicht zu lange wird 3. | Kann das Handy gegen die Gefahren der Handynutzung helfen? 4. | Kann man etwas durch Verbote für das Leben lernen? | | 5. | Selbst dafür sorgen, dass das Kind nicht zu oft zum Handy greift 6. | Sollte man der Handynutzung ein Schulfach widmen? 7. | Vorteile eines Handys für Schulkinder 8. | Zusammen den Schulkindern helfen A. | In der heutigen Welt ist das Smartphone ein wichtiger Bestandteil des Alltags vieler Menschen. Das gilt auch für Schulkinder. Smartphones können den Schülern helfen, mit ihren Freunden und Familien in Kontakt zu bleiben, ihre Hausaufgaben zu erledigen und nach nötigen Informationen im Netz zu recherchieren. Aber wie bei allem im Leben, gibt es auch hier Risiken und Herausforderungen. Deswegen wird oft von Experten diskutiert, wie Schulkinder mit ihren Smartphones umgehen sollten. B. | Experten meinen, dass die Eltern ihren Kindern beibringen sollten, dass das Smartphone ein Werkzeug ist und nicht ihr Leben bestimmen sollte. Sie sollten ihren Kindern zeigen, wie man das Smartphone effektiv nutzt und sich dabei davon nicht abhängig macht. Kinder sollen lernen, wie man das Smartphone ausschaltet und ihre Freizeit ohne digitale Ablenkungen, aber mit Spaß verbringt. Wenn den Eltern das gelingt, dann müssen sie sich keine Sorgen machen, dass ihr Kind handysüchtig wird. C. | Ein wichtiger Aspekt bei der Handynutzung ist die Privatsphäre. Schulkinder verstehen oft nicht, wie man seine persönlichen Informationen schützt. Oft posten und teilen Schulkinder Informationen, die sie in Gefahr bringen. Sie geben auch leicht persönliche Informationen an Fremde und verraten auch oft Passwörter. Experten meinen, dass die Schule eine wichtigere Rolle spielen könnte, damit Kinder einen sicheren Umgang mit Handys lernen. Die Schule könnte das in den Lernprozess integrieren. D. | Damit Schulkinder lernen, wie man das Smartphone richtig benutzt, führen viele Schulen Regeln und Vorschriften für die Verwendung von Smartphones während des Unterrichts ein. Diese Regeln gelten für alle Schüler und sollten von ihnen respektiert werden. Es ist natürlich nicht erlaubt, das Smartphone zu verwenden, wenn es für den Unterricht nicht notwendig ist. Manche Experten sind aber nicht sicher, ob man solche Regeln einführen soll. Denn es fehlen noch die Studien, die das überzeugend beweisen. E. | Immer öfter werden Schulkinder mit solcher Gefahr wie Cybermobbing konfrontiert. Obwohl man viel darüber spricht, fällt es den meisten Schulkindern nicht so leicht, die Gefahr zu erkennen und sich dagegen zu schützen. Denn sie haben oft Angst, den Eltern zu erzählen, dass sie gemobbt werden. Eine App, die gerade von Psychologen zusammen mit IT-Fachleuten entwickelt wurde, kann dabei helfen. Sie analysiert alle Inhalte auf dem Handy des Kindes und signalisiert den Eltern, wenn etwas Schlimmes passiert. F. | Die Zeit, die Schulkinder mit dem Smartphone verbringen, ist sehr wichtig. Kinder sollen lernen, wie man das Smartphone in Maßen benutzt und nicht zu viel Zeit damit verbringt. Zu viel Zeit mit dem Smartphone kann zu einer Abhängigkeit führen und die Leistungen in der Schule beeinträchtigen. Schülerinnen und Schüler sollten ihre Freizeit auch anderen Beschäftigungen widmen können, z.B. Sport oder Bücherlesen. Auch ein einfacher Spaziergang könnte die nötige Abwechslung sein. G. | Es wird oft diskutiert, wer eine größere Rolle dabei spielt, dass Schulkinder mit Smartphones richtig umgehen. Einige behaupten, dass die Eltern dafür verantwortlich sind. Die anderen sind fest überzeugt, dass die Schule diese Aufgabe auf sich nehmen sollte. Dabei ignoriert man, dass Eltern und Schule nicht gegeneinander spielen, sondern kooperieren sollen. Bei solcher Kooperation lässt sich die Aufgabe, den Kindern den richtigen Umgang mit Handys beizubringen, viel schneller erfüllen. Das betonen auch viele Experten.
- Развёрнутый ответ
Aufgabe 2. Sehen Sie sich folgende Anzeige an. Sie haben beschlossen, den Minigolfclub zu besuchen. Sie möchten aber gern mehr daru $�$ er wissen. Überlegen Sie innerhalb von 1,5 Minuten vier direkte Fragen zu folgenden Stichpunkten: Besuchen Sie unseren Minigolfclub! [рис.] 1) Wettbewerbe; 2) Kurse für Jugendliche; 3) Adresse; 4) Preis der Jahreskarte. Sie haben fu $�$ jede Frage je 20 Sekunden Zeit.