Установите соответствие между текстами A $-$ G и заголовками 1 $-$ 8. Занесите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании один заголовок лишний. 1. | Das schwere Schicksal des Buchdruckerfinders 2. | Der bekannteste Wissenschaftler gegen den Krieg 3. | Die ersten Schritte des großen Dichters 4. | Ein Treffen, das Zukunft beeinflusste | | 5. | Einfache Leute als Buch- und Kinohelden 6. | Interessantes über den Charakter eines Genies 7. | Wer hat Chancen auf den nächsten Nobelpreis? 8. | Wie sieht die Nobelpreis-Zeremonie aus? A. | Die wissenschaftlichen Arbeiten von A. Einstein hatten einen revolutionären Charakter. 1921 wurde er für seine Entdeckungen mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Als der erste Weltkrieg begann, protestierte Einstein gegen den deutschen Militarismus. Während des Faschismus musste er aus Deutschland emigrieren. Er unterstützte den Kampf der Antifaschisten und protestierte gegen die Atombombe. Einstein war nicht nur ein großer Wissenschaftler, sondern auch ein Humanist. B. | Man erzählt viele Geschichten über Albert Einstein. Sie zeigen, dass er gut und vertrauensvoll, aber oft gedankenabwesend war, dass er gern musizierte, wenig redete, aber dabei ein ausgezeichneter Redner war. Die materielle Seite des Lebens hatte für ihn keine besondere Bedeutung. In der Kindheit zeigte nichts, dass er ein großer Gelehrter sein würde, er war nie ein guter Schüler. Aber mit 16 Jahren begann er sich mit den schwersten Problemen der Physik zu beschäftigen. C. | Sergej Koroljow studierte am Kiewer Polytechnischen Institut und später an der Moskauer Universität an der Fakultät für Flugmechanik. Sein Lehrer war A. N. Tupolew. Eine persönliche Begegnung mit K. E. Ziolkowski, dem Vater der Kosmonautik, an die sich Koroljow oft erinnerte, und die Bekanntschaft mit Ziolkowskis Ideen von den Flügen in den Kosmos erweckten sein Interesse für die Raketentechnik. Später wurde Koroljow zu einem der berühmtesten Konstrukteure kosmischer Raketen auf der Welt. D. | Das erste gedruckte Buch war die Bibel, die schönste, die jemals gedruckt wurde. Aber Gutenberg konnte seine Schulden nicht zurückzahlen und deswegen gingen weitere Bibeln, Kalender und Grammatiken ohne seinen Namen in die Welt. In Armut und erblindet starb Johannes Gutenberg 1468 in Mainz. Aber um diese Zeit begann man in vielen großen Städten Bücher zu drucken und der Name des Erfinders wurde trotz aller Schwierigkeiten weltberühmt. Druckerzeugnisse gehörten bald zum Alltag und lösten die Handschriften ab. E. | Der Vater von Friedrich Schiller war ein Offizier im Dienst des Herzogs von Württemberg. Schon mit 13 Jahren musste der kleine Schiller sein Elternhaus verlassen und eine Militärakademie besuchen. In diesen Jahren schrieb er heimlich sein erstes Drama $„$ Die Räuber“. Nach der Beendigung der Schulzeit wurde Schiller ein einfacher Militärarzt. Dieser Beruf machte ihm aber keine Freude. Anonym ließ er sein Schauspiel $„$ Die Räuber“ in Mannheim am 13. Januar 1782 aufführen. Das Drama hatte einen riesigen Erfolg. F. | Doris Dörrie, eine deutsche Regisseurin, schreibt auch Erzählungen. Vielleicht ist es keine $„$ große“ Literatur, wie die meisten Kritiker meinen, aber es sind intelligente und spannende Geschichten. Sieben Bücher mit Kurzgeschichten von Dörrie wurden schon veröffentlicht. Übersetzt wurden sie bisher in 15 Sprachen, auch ins Russische und Chinesische. Fast alle ihre Filme entstanden aus diesen Kurzgeschichten. Auch darin geht es um $„$ normale“ Menschen, die die Regisseurin einfach in ihrem normalen Leben zu beobachten versucht. G. | Jedes Jahr am 10. Dezember, dem Todestag von Alfred Nobel, werden die Nobelpreise verliehen. Der Friedensnobelpreis wird im Rathaus von Oslo überreicht, die Träger der anderen vier Nobelpreise werden im Konzerthaus von Stockholm ausgezeichnet. Der Nobelpreis gilt heute als die höchste Auszeichnung in solchen Disziplinen wie Physik, Chemie, Physiologie oder Medizin, Literatur und für Friedensbemühungen. Am 11. Dezember findet ein Konzert zu Ehren der Preisträger statt, wo die besten Musiker auftreten.
Установите соответствие между текстами A $-$ G и заголовками 1 $-$ 8. Занесите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании один заголовок лишний. 1. | Das schwere Schicksal des Buchdruckerfinders 2. | Der bekannteste Wissenschaftler gegen den Krieg 3. | Die ersten Schritte des großen Dichters 4. | Ein Treffen, das Zukunft beeinflusste | | 5. | Einfache Leute als Buch- und Kinohelden 6. | Interessantes über den Charakter eines Genies 7. | Wer hat Chancen auf den nächsten Nobelpreis? 8. | Wie sieht die Nobelpreis-Zeremonie aus? A. | Die wissenschaftlichen Arbeiten von A. Einstein hatten einen revolutionären Charakter. 1921 wurde er für seine Entdeckungen mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Als der erste Weltkrieg begann, protestierte Einstein gegen den deutschen Militarismus. Während des Faschismus musste er aus Deutschland emigrieren. Er unterstützte den Kampf der Antifaschisten und protestierte gegen die Atombombe. Einstein war nicht nur ein großer Wissenschaftler, sondern auch ein Humanist. B. | Man erzählt viele Geschichten über Albert Einstein. Sie zeigen, dass er gut und vertrauensvoll, aber oft gedankenabwesend war, dass er gern musizierte, wenig redete, aber dabei ein ausgezeichneter Redner war. Die materielle Seite des Lebens hatte für ihn keine besondere Bedeutung. In der Kindheit zeigte nichts, dass er ein großer Gelehrter sein würde, er war nie ein guter Schüler. Aber mit 16 Jahren begann er sich mit den schwersten Problemen der Physik zu beschäftigen. C. | Sergej Koroljow studierte am Kiewer Polytechnischen Institut und später an der Moskauer Universität an der Fakultät für Flugmechanik. Sein Lehrer war A. N. Tupolew. Eine persönliche Begegnung mit K. E. Ziolkowski, dem Vater der Kosmonautik, an die sich Koroljow oft erinnerte, und die Bekanntschaft mit Ziolkowskis Ideen von den Flügen in den Kosmos erweckten sein Interesse für die Raketentechnik. Später wurde Koroljow zu einem der berühmtesten Konstrukteure kosmischer Raketen auf der Welt. D. | Das erste gedruckte Buch war die Bibel, die schönste, die jemals gedruckt wurde. Aber Gutenberg konnte seine Schulden nicht zurückzahlen und deswegen gingen weitere Bibeln, Kalender und Grammatiken ohne seinen Namen in die Welt. In Armut und erblindet starb Johannes Gutenberg 1468 in Mainz. Aber um diese Zeit begann man in vielen großen Städten Bücher zu drucken und der Name des Erfinders wurde trotz aller Schwierigkeiten weltberühmt. Druckerzeugnisse gehörten bald zum Alltag und lösten die Handschriften ab. E. | Der Vater von Friedrich Schiller war ein Offizier im Dienst des Herzogs von Württemberg. Schon mit 13 Jahren musste der kleine Schiller sein Elternhaus verlassen und eine Militärakademie besuchen. In diesen Jahren schrieb er heimlich sein erstes Drama $„$ Die Räuber“. Nach der Beendigung der Schulzeit wurde Schiller ein einfacher Militärarzt. Dieser Beruf machte ihm aber keine Freude. Anonym ließ er sein Schauspiel $„$ Die Räuber“ in Mannheim am 13. Januar 1782 aufführen. Das Drama hatte einen riesigen Erfolg. F. | Doris Dörrie, eine deutsche Regisseurin, schreibt auch Erzählungen. Vielleicht ist es keine $„$ große“ Literatur, wie die meisten Kritiker meinen, aber es sind intelligente und spannende Geschichten. Sieben Bücher mit Kurzgeschichten von Dörrie wurden schon veröffentlicht. Übersetzt wurden sie bisher in 15 Sprachen, auch ins Russische und Chinesische. Fast alle ihre Filme entstanden aus diesen Kurzgeschichten. Auch darin geht es um $„$ normale“ Menschen, die die Regisseurin einfach in ihrem normalen Leben zu beobachten versucht. G. | Jedes Jahr am 10. Dezember, dem Todestag von Alfred Nobel, werden die Nobelpreise verliehen. Der Friedensnobelpreis wird im Rathaus von Oslo überreicht, die Träger der anderen vier Nobelpreise werden im Konzerthaus von Stockholm ausgezeichnet. Der Nobelpreis gilt heute als die höchste Auszeichnung in solchen Disziplinen wie Physik, Chemie, Physiologie oder Medizin, Literatur und für Friedensbemühungen. Am 11. Dezember findet ein Konzert zu Ehren der Preisträger statt, wo die besten Musiker auftreten.
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