Установите соответствие между текстами A $-$ G и заголовками 1 $-$ 8. Занесите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании один заголовок лишний. 1. | Lieber kein Taschengeld-Stopp beim falschen Benehmen 2. | Wie oft soll man Taschengeld ausbezahlen? 3. | Regeln für Neben- und Ferienjobs für Kinder 4. | Kaufen oder nicht $-$ das Kind weiß es selber | | 5. | Mehr geben ist nicht pädagogisch 6. | Theorie hilft, mit Geld umzugehen 7. | Selbst kaufen und verkaufen 8. | Geld macht uns unglücklich A. | Geld spielt in der heutigen Gesellschaft eine wichtige Rolle. Kinder sollten daher die Möglichkeit haben, den Umgang mit Geld früh zu erlernen. Das Kind übernimmt Verantwortung und entscheidet, ob es sein Taschengeld ausgeben oder sparen möchte. Mit Kindern über Geld zu sprechen ist ebenfalls wichtig. Gemeinsam können Eltern und Kinder überlegen: Woher kommt das Geld und welche Rolle spielt es in unserem Leben, welche Wünsche kann es erfüllen. B. | Die Höhe des Taschengelds richtet sich nach dem Alter des Kindes und nach den finanziellen Möglichkeiten der Familie. Jüngere Kinder können noch nicht langfristig planen. Bis zur vierten Klasse ist es daher sinnvoll, das Taschengeld wöchentlich auszubezahlen. Ab dem fünften Schuljahr kann der Betrag monatlich ausbezahlt werden. Innerhalb der $„$ Spielregeln“, die in bestimmter Familie existieren, darf das Kind mehr oder weniger bekommen. Wichtig ist aber nicht die Summe, sondern das Prinzip an sich und die Erfahrung, die man bekommt. C. | Taschengeld eignet sich nicht als Strafe. Es sollte regelmäßig ausbezahlt werden. Eine Absage der Eltern, das Taschengeld zu geben, ist oft nicht wirkungsvoll, da zwischen Tat und Sanktion zu viel Zeit vergeht. Falls es doch manchmal funktioniert, soll man es nicht oft wiederholen. Meist gibt es zwei Reaktionen der Kinder: Entweder ist es ihnen egal, weil das Taschengeld nicht hoch ist, sie es nicht für Notwendigkeiten brauchen und vielleicht sowieso den größten Teil davon sparen. Oder sie ändern ihr Verhalten nur aus Angst. D. | Es ist nicht empfehlenswert, ein zusätzliches Taschengeld auszuzahlen, wenn bereits nach kurzer Zeit alles weg ist. Das Taschengeld ist nicht für $„$ dringend Notwendiges“ gedacht. Ist das Geld aufgebraucht, muss das Kind warten, bis es das nächste Taschengeld bekommt. Wie in anderen Fällen gehören auch im Umgang mit Geld Misserfolge dazu: Ein Kind darf Fehler machen. Nur wenn die Eltern nicht gleich $„$ helfen“, lernt das Kind. Warten können ist eine wichtige Fähigkeit, die das Kind auch gegen zahlreiche Versuchungen schützt. E. | Was tun, wenn das Taschengeld nicht reicht und die Eltern nicht in der Lage sind, den monatlichen Zuschuss zu erhöhen? Jobben könnte ein Ausweg sein. Dafür gibt es aber einige Regeln. So dürfen Kinder bis zu einem Alter von 13 Jahren gar nicht arbeiten. Ältere Kinder dürfen während der Schulzeit maximal zwei Stunden täglich Geld verdienen. In den Ferien sind maximal vier Wochen oder 20 Arbeitstage zu jeweils acht Stunden erlaubt. An Wochenenden gibt es ein Arbeitsverbot. Das gilt für alle Kinder. F. | Für viele Kinder ist Geld sicherlich ein Thema, das in ihrem Leben eine wichtige Rolle spielt. Kürzlich wurde zum ersten Mal ein Schulflohmarkt in einer bayerischen Grundschule von und für Kinder organisiert. Kinder hatten die Aufgabe, die Waren für den Verkauf selbst auszusuchen, die Preise festzulegen und ihre Waren für den Verkauf zu präsentieren. Es war eine spannende Erfahrung. Vorstellungen zu Wirtschaft und Geld waren bei Kindern sehr unterschiedlich und jeder hat was Neues und Nützliches gelernt. G. | Es gibt für Kinder großartige Bücher über Geld, die ihnen beibringen, wie sie mit ihrem Geld umgehen und bessere finanzielle Entscheidungen treffen können. Diese Bücher werden öfters von Finanzplanern verfasst und verwenden farbenfrohe Illustrationen, Aufzählungen und Seitenleisten, um finanzielle Entscheidungen zu vereinfachen. Zu den diskutierten Themen gehören Schulden und Kredite, Ersparnisse, Versicherungen, Finanzmythen und mehr. Solche Bücher eignen sich auch perfekt für Eltern und Jugendliche.
Установите соответствие между текстами A $-$ G и заголовками 1 $-$ 8. Занесите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании один заголовок лишний. 1. | Lieber kein Taschengeld-Stopp beim falschen Benehmen 2. | Wie oft soll man Taschengeld ausbezahlen? 3. | Regeln für Neben- und Ferienjobs für Kinder 4. | Kaufen oder nicht $-$ das Kind weiß es selber | | 5. | Mehr geben ist nicht pädagogisch 6. | Theorie hilft, mit Geld umzugehen 7. | Selbst kaufen und verkaufen 8. | Geld macht uns unglücklich A. | Geld spielt in der heutigen Gesellschaft eine wichtige Rolle. Kinder sollten daher die Möglichkeit haben, den Umgang mit Geld früh zu erlernen. Das Kind übernimmt Verantwortung und entscheidet, ob es sein Taschengeld ausgeben oder sparen möchte. Mit Kindern über Geld zu sprechen ist ebenfalls wichtig. Gemeinsam können Eltern und Kinder überlegen: Woher kommt das Geld und welche Rolle spielt es in unserem Leben, welche Wünsche kann es erfüllen. B. | Die Höhe des Taschengelds richtet sich nach dem Alter des Kindes und nach den finanziellen Möglichkeiten der Familie. Jüngere Kinder können noch nicht langfristig planen. Bis zur vierten Klasse ist es daher sinnvoll, das Taschengeld wöchentlich auszubezahlen. Ab dem fünften Schuljahr kann der Betrag monatlich ausbezahlt werden. Innerhalb der $„$ Spielregeln“, die in bestimmter Familie existieren, darf das Kind mehr oder weniger bekommen. Wichtig ist aber nicht die Summe, sondern das Prinzip an sich und die Erfahrung, die man bekommt. C. | Taschengeld eignet sich nicht als Strafe. Es sollte regelmäßig ausbezahlt werden. Eine Absage der Eltern, das Taschengeld zu geben, ist oft nicht wirkungsvoll, da zwischen Tat und Sanktion zu viel Zeit vergeht. Falls es doch manchmal funktioniert, soll man es nicht oft wiederholen. Meist gibt es zwei Reaktionen der Kinder: Entweder ist es ihnen egal, weil das Taschengeld nicht hoch ist, sie es nicht für Notwendigkeiten brauchen und vielleicht sowieso den größten Teil davon sparen. Oder sie ändern ihr Verhalten nur aus Angst. D. | Es ist nicht empfehlenswert, ein zusätzliches Taschengeld auszuzahlen, wenn bereits nach kurzer Zeit alles weg ist. Das Taschengeld ist nicht für $„$ dringend Notwendiges“ gedacht. Ist das Geld aufgebraucht, muss das Kind warten, bis es das nächste Taschengeld bekommt. Wie in anderen Fällen gehören auch im Umgang mit Geld Misserfolge dazu: Ein Kind darf Fehler machen. Nur wenn die Eltern nicht gleich $„$ helfen“, lernt das Kind. Warten können ist eine wichtige Fähigkeit, die das Kind auch gegen zahlreiche Versuchungen schützt. E. | Was tun, wenn das Taschengeld nicht reicht und die Eltern nicht in der Lage sind, den monatlichen Zuschuss zu erhöhen? Jobben könnte ein Ausweg sein. Dafür gibt es aber einige Regeln. So dürfen Kinder bis zu einem Alter von 13 Jahren gar nicht arbeiten. Ältere Kinder dürfen während der Schulzeit maximal zwei Stunden täglich Geld verdienen. In den Ferien sind maximal vier Wochen oder 20 Arbeitstage zu jeweils acht Stunden erlaubt. An Wochenenden gibt es ein Arbeitsverbot. Das gilt für alle Kinder. F. | Für viele Kinder ist Geld sicherlich ein Thema, das in ihrem Leben eine wichtige Rolle spielt. Kürzlich wurde zum ersten Mal ein Schulflohmarkt in einer bayerischen Grundschule von und für Kinder organisiert. Kinder hatten die Aufgabe, die Waren für den Verkauf selbst auszusuchen, die Preise festzulegen und ihre Waren für den Verkauf zu präsentieren. Es war eine spannende Erfahrung. Vorstellungen zu Wirtschaft und Geld waren bei Kindern sehr unterschiedlich und jeder hat was Neues und Nützliches gelernt. G. | Es gibt für Kinder großartige Bücher über Geld, die ihnen beibringen, wie sie mit ihrem Geld umgehen und bessere finanzielle Entscheidungen treffen können. Diese Bücher werden öfters von Finanzplanern verfasst und verwenden farbenfrohe Illustrationen, Aufzählungen und Seitenleisten, um finanzielle Entscheidungen zu vereinfachen. Zu den diskutierten Themen gehören Schulden und Kredite, Ersparnisse, Versicherungen, Finanzmythen und mehr. Solche Bücher eignen sich auch perfekt für Eltern und Jugendliche.
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