Установите соответствие между текстами A $-$ G и заголовками 1 $-$ 8. Занесите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании один заголовок лишний. 1. | Blo? keine Radfahrer im Stadtzentrum 2. | Lasst die Burger selbst entscheiden 3. | Ab diesem Jahr nur zu Fu? 4. | Staus - ein wissenschaftliches Problem? | | 5. | Jetzt mehr Platz für Cafés 6. | Ist kostenloser Verkehr moglich? 7. | Nur Zweirader verhindern den Kollaps der Sportspiele 8. | Bis jetzt nicht velofreundlich A. | Immer mehr Menschen sind in Gro?stadten unterwegs – wenn sie alle das eigene Auto nehmen, fuhrt das zu Staus. Forscher haben digitale Losungen fur das Problem untersucht. Keine Staus mehr, obwohl mehr Menschen unterwegs sind – dazu konnten autonom fahrende Autos laut einer neuen Studie entscheidend beitragen. Aber positive Effekte zeigten sich vor allem bei der Kombination mit intelligenter Verkehrssteuerung in Gro?stadten und mehr Carsharing-Angeboten. B. | Die Untersuchungen, die 140 Gro?stadte der Welt nach Fahrradfreundlichkeit vergleichen, zeigen, dass Tokio zuletzt auf dem neunten Platz ist. Die Jury lobte, dass mehr als ein Funftel Einwohner dasFahrrad zumindest benutzt, um zur nachsten Bahnstation zu kommen. Fahrrader sind in Tokio uberall, Stellplatze immer schnell zu finden. Die Burgermeisterin hat angekundigt, dass das Fahrrad bis zu den Olympischen Sommerspielen in Tokio 2020 eines der wichtigsten Alltagsverkehrsmittel werden soll. C. | Die U-Bahn fährt im 1,5-Minutentakt, die Trams sind modern: Der Nahverkehr funktioniert bestens. Doch jetzt will Prag, die Hauptstadt Tschechiens, ausgerechnet Radfahrer aus der City verbannen. Als Schutz der Fußgänger vor den Radfahrern will die Stadtverwaltung jetzt Radverbote aussprechen. Zwischen 10 und 17 Uhr dürfen Radler nicht mehr in Fußgängerzonen einfahren. Es gibt reichlich Platz für Radfahrer, aber diese haben kaum Alternativen. Hoffentlich wird das Problem gelöst. D. | Staus waren lange Zeit ein gro?es Problem im Zentrum der belgischen Stadt Gent. Ein radikaler Mobilitatsplan hat das geandert. Die Leute sagen: "Hier waren fruher uberall Autos! Sto?stange an Sto?stange standen sie. Es gab kein Durchkommen mehr. Klar, dass auf diesem Platz niemand mehr drau?en im Cafe sitzen wollte. Das Zentrum ist kaum zu erkennen!" Wer langer nicht mehr in Gent war und in diesem Jahr durch das Zentrum der belgischen Universitatsstadt spaziert, kann heute und gestern vergleichen. E. | Wer morgens in die Innenstadt vom polnischen Breslau fahrt, muss gute Nerven haben. Rund 27 Stunden steht jeder Autobesitzer jedes Jahr im Stau. Auf 1.000 Einwohner kommen inzwischen mehr als 600 Autos, fast doppelt so viel wie in Berlin. Die Stadt baut nur langsam den Nahverkehr aus. Jetzt haben die Anwohner selbst die Initiative ubernommen – mit eigenen Ideen, Diskussionen in den Zeitungen und im Fernsehen. Und jetzt steigen die Breslauer immer ofter auf die Bahn um. F. | Zürich und das Velo, das passt nicht zusammen. Seit Jahren versucht die Stadt fahrradfreundlicher zu werden. Große Pläne werden ausgearbeitet, teure unterirdische Velostationen gebaut. Die Stadt soll 50 Kilometer autofreie Velorouten bauen. Trotzdem ist Fahrradfahren in der Stadt kein Vergnügen. Der Platz ist knapp, die Routen sind hügelig. Unzufrieden sind die Züricher mit ihrem Velowegnetz, zeigen Befragungen. Kein Wunder, dass so wenige regelmäßig das Fahrrad nutzen. G. | Deutschland diskutiert uber die Gratisnutzung von Bus und Tram, in Estlands Hauptstadt gibt es das seit funf Jahren. Kann man von Tallinn lernen? Dort fahrt der offentliche Nahverkehr punktlich, das wissen alle. Die Trams, Trolleys und Busse sind modern und keineswegs uberfullt. Und das bestaunen die Fachleute, weil auch die uberwiegende Mehrheit der Fahrgaste nichts bezahlt. 2013 hat man den Nahverkehr vor allem aus sozialen Grunden kostenlos gemacht, weniger wegen der Luftverschmutzung.

Средний уровеньЗадание

Установите соответствие между текстами A $-$ G и заголовками 1 $-$ 8. Занесите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании один заголовок лишний. 1. | Blo? keine Radfahrer im Stadtzentrum 2. | Lasst die Burger selbst entscheiden 3. | Ab diesem Jahr nur zu Fu? 4. | Staus - ein wissenschaftliches Problem? | | 5. | Jetzt mehr Platz für Cafés 6. | Ist kostenloser Verkehr moglich? 7. | Nur Zweirader verhindern den Kollaps der Sportspiele 8. | Bis jetzt nicht velofreundlich A. | Immer mehr Menschen sind in Gro?stadten unterwegs – wenn sie alle das eigene Auto nehmen, fuhrt das zu Staus. Forscher haben digitale Losungen fur das Problem untersucht. Keine Staus mehr, obwohl mehr Menschen unterwegs sind – dazu konnten autonom fahrende Autos laut einer neuen Studie entscheidend beitragen. Aber positive Effekte zeigten sich vor allem bei der Kombination mit intelligenter Verkehrssteuerung in Gro?stadten und mehr Carsharing-Angeboten. B. | Die Untersuchungen, die 140 Gro?stadte der Welt nach Fahrradfreundlichkeit vergleichen, zeigen, dass Tokio zuletzt auf dem neunten Platz ist. Die Jury lobte, dass mehr als ein Funftel Einwohner dasFahrrad zumindest benutzt, um zur nachsten Bahnstation zu kommen. Fahrrader sind in Tokio uberall, Stellplatze immer schnell zu finden. Die Burgermeisterin hat angekundigt, dass das Fahrrad bis zu den Olympischen Sommerspielen in Tokio 2020 eines der wichtigsten Alltagsverkehrsmittel werden soll. C. | Die U-Bahn fährt im 1,5-Minutentakt, die Trams sind modern: Der Nahverkehr funktioniert bestens. Doch jetzt will Prag, die Hauptstadt Tschechiens, ausgerechnet Radfahrer aus der City verbannen. Als Schutz der Fußgänger vor den Radfahrern will die Stadtverwaltung jetzt Radverbote aussprechen. Zwischen 10 und 17 Uhr dürfen Radler nicht mehr in Fußgängerzonen einfahren. Es gibt reichlich Platz für Radfahrer, aber diese haben kaum Alternativen. Hoffentlich wird das Problem gelöst. D. | Staus waren lange Zeit ein gro?es Problem im Zentrum der belgischen Stadt Gent. Ein radikaler Mobilitatsplan hat das geandert. Die Leute sagen: "Hier waren fruher uberall Autos! Sto?stange an Sto?stange standen sie. Es gab kein Durchkommen mehr. Klar, dass auf diesem Platz niemand mehr drau?en im Cafe sitzen wollte. Das Zentrum ist kaum zu erkennen!" Wer langer nicht mehr in Gent war und in diesem Jahr durch das Zentrum der belgischen Universitatsstadt spaziert, kann heute und gestern vergleichen. E. | Wer morgens in die Innenstadt vom polnischen Breslau fahrt, muss gute Nerven haben. Rund 27 Stunden steht jeder Autobesitzer jedes Jahr im Stau. Auf 1.000 Einwohner kommen inzwischen mehr als 600 Autos, fast doppelt so viel wie in Berlin. Die Stadt baut nur langsam den Nahverkehr aus. Jetzt haben die Anwohner selbst die Initiative ubernommen – mit eigenen Ideen, Diskussionen in den Zeitungen und im Fernsehen. Und jetzt steigen die Breslauer immer ofter auf die Bahn um. F. | Zürich und das Velo, das passt nicht zusammen. Seit Jahren versucht die Stadt fahrradfreundlicher zu werden. Große Pläne werden ausgearbeitet, teure unterirdische Velostationen gebaut. Die Stadt soll 50 Kilometer autofreie Velorouten bauen. Trotzdem ist Fahrradfahren in der Stadt kein Vergnügen. Der Platz ist knapp, die Routen sind hügelig. Unzufrieden sind die Züricher mit ihrem Velowegnetz, zeigen Befragungen. Kein Wunder, dass so wenige regelmäßig das Fahrrad nutzen. G. | Deutschland diskutiert uber die Gratisnutzung von Bus und Tram, in Estlands Hauptstadt gibt es das seit funf Jahren. Kann man von Tallinn lernen? Dort fahrt der offentliche Nahverkehr punktlich, das wissen alle. Die Trams, Trolleys und Busse sind modern und keineswegs uberfullt. Und das bestaunen die Fachleute, weil auch die uberwiegende Mehrheit der Fahrgaste nichts bezahlt. 2013 hat man den Nahverkehr vor allem aus sozialen Grunden kostenlos gemacht, weniger wegen der Luftverschmutzung.

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