In den Museen des Kremls lagern Millionen von Ausstellungsstücken. Die Mütze des Monomach ist eines der ältesten Exponate in der Sammlung von Krönungsregalien. Diese Goldschmiedearbeit, verziert mit Silber, Edelsteinen, Perlen und einem Zobelfell, wurde vermutlich im 14. Jahrhundert in der zum Mongolischen Reich gehörenden Goldenen Horde hergestellt. Einer russischen Legende nach kam sie als Geschenk des byzantinischen Kaisers Konstantin Monomach in den Besitz der Herrscher der Kiewer Rus. Gesicherte Auskünfte über ihre Herkunft gibt es jedoch nicht. Bis Ende des 17. Jahrhunderts gehörte sie zu den wichtigsten Machtregalien der Kiewer Rus.

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In den Museen des Kremls lagern Millionen von Ausstellungsstücken. Die Mütze des Monomach ist eines der ältesten Exponate in der Sammlung von Krönungsregalien. Diese Goldschmiedearbeit, verziert mit Silber, Edelsteinen, Perlen und einem Zobelfell, wurde vermutlich im 14. Jahrhundert in der zum Mongolischen Reich gehörenden Goldenen Horde hergestellt. Einer russischen Legende nach kam sie als Geschenk des byzantinischen Kaisers Konstantin Monomach in den Besitz der Herrscher der Kiewer Rus. Gesicherte Auskünfte über ihre Herkunft gibt es jedoch nicht. Bis Ende des 17. Jahrhunderts gehörte sie zu den wichtigsten Machtregalien der Kiewer Rus.

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