Вы проводите информационный поиск в ходе выполнения проектной работы. Определите, в каком из текстов A–F содержатся ответы на интересующие Вас вопросы 1–7. Один из вопросов останется без ответа. Занесите Ваши ответы в таблицу. 1. Warum wurde ein Turm einer Burg mit dem roten Stoff gehüllt? 2. Warum klopfen die Kinder in der Adventszeit gegen die Türe der Menschen? 3. Warum kann man Adventskalender-Türen nur mit Hilfe der Technik öffnen? 4. Welche Geschenke basteln die Kinder in der Adventszeit? 5. Wie groß sind die Kerzen für den größten Adventskranz in Deutschland? 6. Wann entstanden die ersten Weihnachtsmärkte? 7. Für wen spendet man Geld in der Adventszeit? A. Die Adventszeit hat begonnen, am 1. Dezember dürft ihr das erste Türchen am Adventskalender öffnen. Das ist in der Stadt Dortmund eine besondere Aktion, denn dort steht ein riesiger Adventskalender aus Containern — 15 Meter lang, 13 Meter hoch, sechs Meter breit, 65 Tonnen schwer. Die schweren Container-Türen kann man nur mit technischer Hilfe öffnen. B. Auch andere Städte wollen mit besonders großen Advents-Aktionen Aufmerksamkeit bekommen. Im Ort Schlitz im Bundesland Hessen zum Beispiel gibt es eine riesige Kerze. Sie ist rund 42 Meter hoch. Dafür wurde ein Turm einer Burg, die in der Stadt steht, in ein rotes Tuch gehüllt. Auf der Turmspitze formen etwa 140 Glühbirnen eine sechs Meter hohe Flamme. C. Der größte Adventskranz steht in der Stadt Ludwigsburg (Baden-Württemberg). Er hat einen Durchmesser von 40 Metern. Für ihn benötigten Gärtner 320 Bund Tanne und viele Strohballen. Die vier Kerzen sind jeweils sechs Meter hoch. Das Rathaus in Gengenbach im Schwarzwald verwandelt sich jedes Jahr in das „weltgrößte Adventskalenderhaus“. Jeden Abend öffnet sich ein Fenster. D. In der Adventszeit geht es nicht nur um Geschenke und Schmuck für den Christbaum. Für viele Menschen ist dies auch die Zeit, sich um Menschen in Not Gedanken zu machen. Sie spenden dann zum Beispiel Geld. Zum ersten Advent begannen darum auch die christlichen Kirchen mit ihren Spenden-Aktionen. Sie riefen Menschen dazu auf, für ihre Projekte etwas Geld zu geben. E. Was wäre die Adventszeit ohne die Weihnachtsmärkte? Bereits im 17. Jahrhundert kamen die ersten Weihnachts- oder Christkindlmärkte auf. Diese wurden in der Regel um Kirchen herum aufgebaut. Hier waren beliebte Verkaufsartikel: Spielzeug, Stollen, Krippenfiguren, Sterne, Lametta, Glaskugeln, fernöstliche Gewürze. Vieles davon hat sich bis heute erhalten. F. Es war in früherer Zeit Tradition, dass die Kinder in der Adventszeit, ausgerüstet mit kleinen Hämmerchen und Ruten, um die Häuser zogen und gegen die Türen der Leute schlugen. Sie sangen dabei ein Weihnachtslied und baten an den Türen um Plätzchen, Nüsse oder ein paar Groschen. Der Tag, an dem der Brauch vollzogen wird, wird auch »Klopferstag« genannt. Текст | A | B | C | D | E | F Заголовок | | | | | |

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Вы проводите информационный поиск в ходе выполнения проектной работы. Определите, в каком из текстов A–F содержатся ответы на интересующие Вас вопросы 1–7. Один из вопросов останется без ответа. Занесите Ваши ответы в таблицу. 1.  Warum wurde ein Turm einer Burg mit dem roten Stoff gehüllt? 2.  Warum klopfen die Kinder in der Adventszeit gegen die Türe der Menschen? 3.  Warum kann man Adventskalender-Türen nur mit Hilfe der Technik öffnen? 4.  Welche Geschenke basteln die Kinder in der Adventszeit? 5.  Wie groß sind die Kerzen für den größten Adventskranz in Deutschland? 6.  Wann entstanden die ersten Weihnachtsmärkte? 7.  Für wen spendet man Geld in der Adventszeit? A. Die Adventszeit hat begonnen, am 1. Dezember dürft ihr das erste Türchen am Adventskalender öffnen. Das ist in der Stadt Dortmund eine besondere Aktion, denn dort steht ein riesiger Adventskalender aus Containern  — 15 Meter lang, 13 Meter hoch, sechs Meter breit, 65 Tonnen schwer. Die schweren Container-Türen kann man nur mit technischer Hilfe öffnen. B. Auch andere Städte wollen mit besonders großen Advents-Aktionen Aufmerksamkeit bekommen. Im Ort Schlitz im Bundesland Hessen zum Beispiel gibt es eine riesige Kerze. Sie ist rund 42 Meter hoch. Dafür wurde ein Turm einer Burg, die in der Stadt steht, in ein rotes Tuch gehüllt. Auf der Turmspitze formen etwa 140 Glühbirnen eine sechs Meter hohe Flamme. C. Der größte Adventskranz steht in der Stadt Ludwigsburg (Baden-Württemberg). Er hat einen Durchmesser von 40 Metern. Für ihn benötigten Gärtner 320 Bund Tanne und viele Strohballen. Die vier Kerzen sind jeweils sechs Meter hoch. Das Rathaus in Gengenbach im Schwarzwald verwandelt sich jedes Jahr in das „weltgrößte Adventskalenderhaus“. Jeden Abend öffnet sich ein Fenster. D. In der Adventszeit geht es nicht nur um Geschenke und Schmuck für den Christbaum. Für viele Menschen ist dies auch die Zeit, sich um Menschen in Not Gedanken zu machen. Sie spenden dann zum Beispiel Geld. Zum ersten Advent begannen darum auch die christlichen Kirchen mit ihren Spenden-Aktionen. Sie riefen Menschen dazu auf, für ihre Projekte etwas Geld zu geben. E. Was wäre die Adventszeit ohne die Weihnachtsmärkte? Bereits im 17. Jahrhundert kamen die ersten Weihnachts- oder Christkindlmärkte auf. Diese wurden in der Regel um Kirchen herum aufgebaut. Hier waren beliebte Verkaufsartikel: Spielzeug, Stollen, Krippenfiguren, Sterne, Lametta, Glaskugeln, fernöstliche Gewürze. Vieles davon hat sich bis heute erhalten. F. Es war in früherer Zeit Tradition, dass die Kinder in der Adventszeit, ausgerüstet mit kleinen Hämmerchen und Ruten, um die Häuser zogen und gegen die Türen der Leute schlugen. Sie sangen dabei ein Weihnachtslied und baten an den Türen um Plätzchen, Nüsse oder ein paar Groschen. Der Tag, an dem der Brauch vollzogen wird, wird auch »Klopferstag« genannt. Текст | A | B | C | D | E | F Заголовок | | | | | |

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