Вы проводите информационный поиск в ходе выполнения проектной работы. Определите, в каком из текстов A–F содержатся ответы на интересующие Вас вопросы 1–7. Один из вопросов останется без ответа. Занесите Ваши ответы в таблицу. 1. Warum fressen meistens junge Meeresschildkröten Plastik? 2. Warum ist es schlecht, zu viele Fische zu fangen? 3. Wie lange existiert eine Plastikflasche im Meer? 4. Wie kann man die Größe eines Müllteppichs in den Ozeanen messen? 5. Wie kann man weniger Plastik verbrauchen? 6. Wie kommt Plastik ins Meer? 7. Was kann man gegen den Müll im Meer machen? A. Dass in unseren Ozeanen viel zu viel Müll treibt, wissen wir schon lange. Mit Hilfe von Flugzeugbildern kam heraus: Der Müllteppich allein auf dem Pazifik ist viermal so groß wie Deutschland — und er wächst weiter. Wissenschaftler aus den Niederlanden haben sich den Müllteppich genauer angeguckt. Das allermeiste Zeug ist Plastikmüll. Ungefähr die Hälfte sind Teile alter Fischernetze, Tüten und ähnliches. B. Forscher in Australien haben die Auswirkungen des Mülls bei Meeresschildkröten untersucht. Sie fanden heraus: vor allem junge Meeresschildkröten fressen Plastik. Dafür gibt es mehrere Gründe: sie halten sich überwiegend an der Küste oder der Wasseroberfläche auf und suchen dort nach Futter — und dort befindet sich der meiste Müll. Außerdem ähneln Plastiktüten Quallen, die die Schildkröten mögen. C. Bisher wird leider noch nicht sehr viel gegen den Müll im Meer unternommen. Was ihr machen könnt? Müll am Strand sammeln sorgt dafür, dass angespülter Müll nicht wieder zurück ins Meer getragen wird. Es gibt auch Organisationen, die sich dafür einsetzen, das ganze Plastik aus dem Meer zu fischen. Ein Beispiel ist „The Ocean Cleanup“ (Englisch für: Die Meer-Reinigung). D. Wenn wir eine Plastikverpackung in den Müll schmeißen, geht ihre Reise erst richtig los. Sie kommt dann zur Mülldeponie und wird im besten Falle aufbereitet und zu neuem Plastik gemacht. Wir sollten alle weniger Plastik verbrauchen. Ein Beispiel: Paprika gibt es ja nicht nur in Folie gewickelt, sondern auch ohne Verpackung zu kaufen. Jeder kann also dazu beitragen, weniger Plastik zu benutzen. E. Hunger auf Fisch? Fisch ist gesund und lecker, aber wir Menschen essen zu viel davon. Oder anders ausgedrückt: Wir fangen zu viele Fische. Große Schiffe können heute viel mehr Fisch fangen als noch vor 60 Jahren. Das ist zwar gut für den Verkauf, aber schlecht für die Tiere: Es gibt immer weniger Fische im Meer und ihr Nachwuchs kann nicht schnell genug heranwachsen. F. Wenn wir Plastik sagen, meinen wir eigentlich Kunststoff. Diese Stoffe heißen so, weil sie nicht in der Natur vorkommen, sondern künstlich hergestellt werden. Die meisten Kunststoffe werden aus Erdöl gemacht. Sie sind sehr haltbar. 450 Jahre — Das sind ungefähr sechs Menschenleben. So lange existiert auch eine Plastikflasche im Meer. 450 Jahre dauert es, bis sie sich ganz aufgelöst hat. Stell dir das mal vor! Текст | A | B | C | D | E | F Заголовок | | | | | |

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Вы проводите информационный поиск в ходе выполнения проектной работы. Определите, в каком из текстов A–F содержатся ответы на интересующие Вас вопросы 1–7. Один из вопросов останется без ответа. Занесите Ваши ответы в таблицу. 1.  Warum fressen meistens junge Meeresschildkröten Plastik? 2.  Warum ist es schlecht, zu viele Fische zu fangen? 3.  Wie lange existiert eine Plastikflasche im Meer? 4.  Wie kann man die Größe eines Müllteppichs in den Ozeanen messen? 5.  Wie kann man weniger Plastik verbrauchen? 6.  Wie kommt Plastik ins Meer? 7.  Was kann man gegen den Müll im Meer machen? A. Dass in unseren Ozeanen viel zu viel Müll treibt, wissen wir schon lange. Mit Hilfe von Flugzeugbildern kam heraus: Der Müllteppich allein auf dem Pazifik ist viermal so groß wie Deutschland  — und er wächst weiter. Wissenschaftler aus den Niederlanden haben sich den Müllteppich genauer angeguckt. Das allermeiste Zeug ist Plastikmüll. Ungefähr die Hälfte sind Teile alter Fischernetze, Tüten und ähnliches. B. Forscher in Australien haben die Auswirkungen des Mülls bei Meeresschildkröten untersucht. Sie fanden heraus: vor allem junge Meeresschildkröten fressen Plastik. Dafür gibt es mehrere Gründe: sie halten sich überwiegend an der Küste oder der Wasseroberfläche auf und suchen dort nach Futter  — und dort befindet sich der meiste Müll. Außerdem ähneln Plastiktüten Quallen, die die Schildkröten mögen. C. Bisher wird leider noch nicht sehr viel gegen den Müll im Meer unternommen. Was ihr machen könnt? Müll am Strand sammeln sorgt dafür, dass angespülter Müll nicht wieder zurück ins Meer getragen wird. Es gibt auch Organisationen, die sich dafür einsetzen, das ganze Plastik aus dem Meer zu fischen. Ein Beispiel ist „The Ocean Cleanup“ (Englisch für: Die Meer-Reinigung). D. Wenn wir eine Plastikverpackung in den Müll schmeißen, geht ihre Reise erst richtig los. Sie kommt dann zur Mülldeponie und wird im besten Falle aufbereitet und zu neuem Plastik gemacht. Wir sollten alle weniger Plastik verbrauchen. Ein Beispiel: Paprika gibt es ja nicht nur in Folie gewickelt, sondern auch ohne Verpackung zu kaufen. Jeder kann also dazu beitragen, weniger Plastik zu benutzen. E. Hunger auf Fisch? Fisch ist gesund und lecker, aber wir Menschen essen zu viel davon. Oder anders ausgedrückt: Wir fangen zu viele Fische. Große Schiffe können heute viel mehr Fisch fangen als noch vor 60 Jahren. Das ist zwar gut für den Verkauf, aber schlecht für die Tiere: Es gibt immer weniger Fische im Meer und ihr Nachwuchs kann nicht schnell genug heranwachsen. F. Wenn wir Plastik sagen, meinen wir eigentlich Kunststoff. Diese Stoffe heißen so, weil sie nicht in der Natur vorkommen, sondern künstlich hergestellt werden. Die meisten Kunststoffe werden aus Erdöl gemacht. Sie sind sehr haltbar. 450 Jahre  — Das sind ungefähr sechs Menschenleben. So lange existiert auch eine Plastikflasche im Meer. 450 Jahre dauert es, bis sie sich ganz aufgelöst hat. Stell dir das mal vor! Текст | A | B | C | D | E | F Заголовок | | | | | |

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