Вы проводите информационный поиск в ходе выполнения проектной работы. Определите, в каком из текстов A–F содержатся ответы на интересующие Вас вопросы 1–7. Один из вопросов останется без ответа. Занесите Ваши ответы в таблицу. 1. Was heißt das Wort "Globalisierung"? 2. Welche Länder nennt man Entwicklungsländer? 3. Was bedeutet "Vereinte Nationen"? 4. Warum kommen Migranten nach Mitteleuropa? 5. Dürfen heutige Königen politische Entscheidungen treffen? 6.Wer hat einen besonderen Pass? 7. Wer hat das Rote Kreuz begründet? A. Als erste Welt bezeichnete man früher die Länder Europas. Die zweite Welt war Nordamerika. Die Dritte Welt schließlich umfasste die meisten Länder, die früher Kolonien waren, vor allem in Südamerika, Afrika und Asien. Die Länder der ehemaligen Dritten Welt nennt man auch Entwicklungsländer. Die Menschen leben hier oft in großer Armut. Die Länder haben kaum Industrie und keine guten Verkehrsverbindungen. Die reichen Industrieländer leisten Entwicklungshilfe in diesen Ländern. B. Ein Globus ist eine Weltkugel. Globalisierung bedeutet, dass die Menschen dieser Welt immer stärker miteinander vernetzt sind. Ein besonders schönes Beispiel für die Globalisierung ist das Internet. Mit einem Mausklick können wir Seiten aus Ghana oder Tahiti ansehen und von dort sogar Dinge bestellen. Viele Menschen fürchten die Globalisierung. Denn manche Firmen entlassen Angestellte in Deutschland und lassen ihre Waren in Ländern fertigen, in denen die Löhne niedriger sind. C. Wenn Menschen dauerhaft in ein anderes Gebiet ziehen, so nennt man das mit einem Fremdwort Migration ("Wanderung"). Und die Menschen selbst heißen Migranten. Weltweit suchen heute über 100 Millionen Menschen eine Arbeit und eine Wohnung außerhalb ihrer Heimat. Rund 20 Millionen davon sind auf der Flucht vor Krieg und Unterdrückung. Die meisten Migranten kommen nach Mitteleuropa, weil sie sich hier ein besseres Leben erhoffen. Manchmal nennt man sie auch Wirtschaftsflüchtlinge. D. Das Rote Kreuz ist die größte Hilfsorganisation. Es pflegt Kranke und Verwundete und hilft bei Hungersnöten und Katastrophen. Vertreter des Roten Kreuzes besuchen die Lager von Kriegsgefangenen und achten darauf, dass sie nicht misshandelt werden. Der Begründer des Roten Kreuzes war der Schweizer Henri Dunant. Als Symbol für seine Organisation nahm er einfach die Schweizer Fahne und drehte die Farben um. E. Es hat früher Könige gegeben, die ihre Entscheidungen getroffen haben, ohne dass sie jemanden fragen mussten. Man nennt diese Könige absolute Monarchen oder Alleinherrscher. Der bekannteste ist wohl der französische König Ludwig XIV. Heute gibt es in Europa noch Länder mit Königen und Königinnen: Belgien, Dänemark, Großbritannien, die Niederlande, Norwegen, Schweden und Spanien, aber sie dürfen keine politischen Entscheidungen ohne ihr Parlament treffen. F. Diplomaten sind Vertreter ausländischer Staaten in einem anderen Land. In der Hauptstadt Berlin halten sich viele Diplomaten aus fremden Ländern auf. Die Schweiz und die Russische Föderation unterhalten dort zum Beispiel eine Botschaft. Die schweizerischen und russischen Diplomaten regeln alle Angelegenheiten zwischen ihren Heimatländern und Deutschland. Sie gelten als offizielle Gäste Deutschlands und haben einen besonderen Diplomatenpass. Текст | A | B | C | D | E | F Заголовок | | | | | |
Вы проводите информационный поиск в ходе выполнения проектной работы. Определите, в каком из текстов A–F содержатся ответы на интересующие Вас вопросы 1–7. Один из вопросов останется без ответа. Занесите Ваши ответы в таблицу. 1. Was heißt das Wort "Globalisierung"? 2. Welche Länder nennt man Entwicklungsländer? 3. Was bedeutet "Vereinte Nationen"? 4. Warum kommen Migranten nach Mitteleuropa? 5. Dürfen heutige Königen politische Entscheidungen treffen? 6.Wer hat einen besonderen Pass? 7. Wer hat das Rote Kreuz begründet? A. Als erste Welt bezeichnete man früher die Länder Europas. Die zweite Welt war Nordamerika. Die Dritte Welt schließlich umfasste die meisten Länder, die früher Kolonien waren, vor allem in Südamerika, Afrika und Asien. Die Länder der ehemaligen Dritten Welt nennt man auch Entwicklungsländer. Die Menschen leben hier oft in großer Armut. Die Länder haben kaum Industrie und keine guten Verkehrsverbindungen. Die reichen Industrieländer leisten Entwicklungshilfe in diesen Ländern. B. Ein Globus ist eine Weltkugel. Globalisierung bedeutet, dass die Menschen dieser Welt immer stärker miteinander vernetzt sind. Ein besonders schönes Beispiel für die Globalisierung ist das Internet. Mit einem Mausklick können wir Seiten aus Ghana oder Tahiti ansehen und von dort sogar Dinge bestellen. Viele Menschen fürchten die Globalisierung. Denn manche Firmen entlassen Angestellte in Deutschland und lassen ihre Waren in Ländern fertigen, in denen die Löhne niedriger sind. C. Wenn Menschen dauerhaft in ein anderes Gebiet ziehen, so nennt man das mit einem Fremdwort Migration ("Wanderung"). Und die Menschen selbst heißen Migranten. Weltweit suchen heute über 100 Millionen Menschen eine Arbeit und eine Wohnung außerhalb ihrer Heimat. Rund 20 Millionen davon sind auf der Flucht vor Krieg und Unterdrückung. Die meisten Migranten kommen nach Mitteleuropa, weil sie sich hier ein besseres Leben erhoffen. Manchmal nennt man sie auch Wirtschaftsflüchtlinge. D. Das Rote Kreuz ist die größte Hilfsorganisation. Es pflegt Kranke und Verwundete und hilft bei Hungersnöten und Katastrophen. Vertreter des Roten Kreuzes besuchen die Lager von Kriegsgefangenen und achten darauf, dass sie nicht misshandelt werden. Der Begründer des Roten Kreuzes war der Schweizer Henri Dunant. Als Symbol für seine Organisation nahm er einfach die Schweizer Fahne und drehte die Farben um. E. Es hat früher Könige gegeben, die ihre Entscheidungen getroffen haben, ohne dass sie jemanden fragen mussten. Man nennt diese Könige absolute Monarchen oder Alleinherrscher. Der bekannteste ist wohl der französische König Ludwig XIV. Heute gibt es in Europa noch Länder mit Königen und Königinnen: Belgien, Dänemark, Großbritannien, die Niederlande, Norwegen, Schweden und Spanien, aber sie dürfen keine politischen Entscheidungen ohne ihr Parlament treffen. F. Diplomaten sind Vertreter ausländischer Staaten in einem anderen Land. In der Hauptstadt Berlin halten sich viele Diplomaten aus fremden Ländern auf. Die Schweiz und die Russische Föderation unterhalten dort zum Beispiel eine Botschaft. Die schweizerischen und russischen Diplomaten regeln alle Angelegenheiten zwischen ihren Heimatländern und Deutschland. Sie gelten als offizielle Gäste Deutschlands und haben einen besonderen Diplomatenpass. Текст | A | B | C | D | E | F Заголовок | | | | | |
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Aufgabe 1. Sie müssen den Text vorlesen. Sie haben ca. 1,5 Minuten, um sich mit dem Text bekannt zu machen, dann lesen Sie den Text vor. Vergessen Sie nicht, Sie haben nur 2 Minuten Zeit, um den Text vorzulesen. Wenn man im Winter draußen ist, passiert es schnell: Der Balken, der anzeigt, wie voll der Akku noch ist, wird oft schnell kleiner. Manche Mobiltelefone gehen gleich ganz aus. Sie sind dann zwar nicht kaputt, können aber bei Minusgraden nicht richtig arbeiten. Damit ein Handy funktioniert, braucht es Energie, die im Akku gespeichert ist. Die Energie wird frei, wenn die Ionen von einer Seite des Akkus zur anderen wandern – vom Minus- zum Plus-Pol. Bei niedrigen Temperaturen kommen die Ionen nicht so gut voran wie sonst, und die Akku-Leistung sinkt. Im Extremfall schaltet sich das Gerät aus. Wer das vermeiden will, sollte das Mobiltelefon draußen ausmachen oder es gleich zu Hause im Warmen wieder einschalten.
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Aufgabe 3. Sie müssen über Ihren künftigen Beruf berichten. Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (10-12 Sätze). Bitte gehen Sie unter anderem auf folgende Aspekte ein: · welchen Beruf Sie in der Zukunft haben möchten; · welche zwei Fächer besonders wichtig für Ihren künftigen Beruf sind, warum; · was in Ihrem künftigen Beruf für Sie besonders wichtig ist; · ob Ihre Familie Ihrer Berufswahl zustimmt, warum. Sprechen Sie zusammenhängend.